Vor rund einem Monat hat Google Änderungen bei der Anzeigenrotation in AdWords angekündigt. Die leistungsunabhängige Anzeigenschaltung sollte nur noch 30 Tage lang aktiv sein und danach automatisch auf "Optimierung auf Click" umgestellt werden, vgl. http://dairmedia.blogspot.de/2012/05/adwords-anderungen-bei-der.html Da viele AdWords Nutzer die Änderung kritisiert haben, hat Google jetzt eine Änderung der Änderung angekündigt.
Wie Google im Inside AdWords Blog jetzt schreibt, richteten sich die Wünsche der Nutze auf zwei Punkte: Die fehlende Möglichkeit, dieses Verhalten der Anzeigenrotation abzustellen (opt-out) und die kurze Zeitspanne von 30 Tagen, die ja zum Testen der Anzeigen gedacht war. Dies will Google nun zum 11. Juni 2012 ändern.
Zum einen wird der Zeitraum auf 90 Tage verlängert. Das heißt, bei der Einstellung der Anzeigenrotation auf leistungsunabhängige Anzeigenschaltungwerden die Anzeigen nun 90 Tage lang gleichmäßig ausgeliefert, bevor Google die Auslieferung auf die automatische Optimierung "für Clicks" umstellt. Damit sollen Nutzer die Anzeigen selbst länger testen und optimieren können.
Zu Erinnerung: Der Zeitraum von 30 bzw. jetzt 90 Tage gilt für jede Anzeigengruppe unabhängig von einander und beginnt jedesmal von vorne, sobald Anzeigen der Anzeigengruppe geändert werden. Das heißt, es reicht eine neue Anzeige zu erstellen, eine bestehende Anzeige zu bearbeiten oder
eine pausierte bzw. gelöschte Anzeige wieder zu aktivieren, um eine neue Zeitspanne von 90 Tagen für die leistungsunabhängige Anzeigenschaltung zu starten.
Weiterhin will Google eine Opt-out Möglichkeit anbieten, wenn die Nutzer diese Automatik in ihrem AdWords Konto nicht haben möchten. Aktuell ist dies nur per Formular möglich; Google gedenkt bei großer Interesse diese opt-out Möglichkeit auch in das AdWords Interface einzubauen.
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Donnerstag, 7. Juni 2012
Montag, 4. Juni 2012
Google Analytics Content Experiments löst Website Optimizer ab
Zum Wochenende hat Google eine Top-Nachricht für viele Web Analysten und Optimierer veröffentlicht: Der Google Website Optimizer wird eingestellt! Dafür soll Google Analytics ähnliche Funktionen unter der Bezeichnung „Content Experiments“ erhalten.
Es war schon etwas länger ruhig um den Google Website Optimizer. Das Tool wurde schon länger nicht mehr aktualisiert und bekam in letzter Zeit immer mehr Konkurrenz durch andere Tools, die teilweise auch mehr Funktionen oder Möglichkeiten zum Testen bieten. Kein Wunder also, dass Google hier jetzt nachbessert.
Im englischen Google Analytics Blog hat Google eine neue Funktion für GA angekündigt. Künftig sollen Webseiteninhalte direkt von hier aus gegeneinander getestet werden können. Die entsprechende Funktion nennt sich „Content Experiments“ und soll in den nächsten Wochen für alle GA-Nutzer ausgerollt werden. Zu finden soll sie sein unter „Content“ -> „Experiments“, so die englischen Bezeichnungen in der Menüstruktur.
Der Google Website Optimizer wird dagegen komplett eingestellt. Der Zugang zu diesem Tool soll nach dem 1. August 2012 nicht mehr möglich sein.
Nun, was muss ein Webseitenbetreiber also für einen Test leisten? Erstens muss jeder der Test-Varianten erstellt werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass diese Varianten jede über eine eigene URL erreichbar sind. Ein Test wird in GA Content Experiments über einen Assistenten eingerichtet; hier müssen die URLs eingetragen werden. Zudem muss auf jeder der Seiten der Standard-Google-Analytics Tracking Code eingebunden werden. Auf die Original-Seite kommt zusätzlich noch ein Content Experiments Java Script Code, welcher den Test bzw. die Auslieferung der Test-Seiten letztendlich steuert. Dabei werden die Nutzer auf eine der Test-Varianten weitergeleitet. Google Analytics Tracking Code sorgt dann für das Sammeln der Daten.
Eine weitere Ergänzung: Google will die Nutzer von Content Experiments dabei unterstützen, statistisch signifikante Ergebnisse zu bekommen bzw. zu erkennen. Dazu wertet das Tool die Daten automatisch aus, soll in den ersten zwei Wochen aber noch keinen Gewinner selbst bestimmen. Weiterhin sollen die Tests maximal 3 Monate lang laufen. Ein weiterer automatischer Eingriff seitens Google: Test-Varianten, die besonders schlechte Leistung bzgl. Zielerreichung haben, sollen weniger Traffik bekommen. Das hört sich ähnlich der automatischen Leistungsoptimierung bei Google AdWords an.
Weiterhin setzt Google eine Schranke für die Anzahl der gleichzeitig laufenden Tests: Nur 12 Tests können parallel in einem GA Profil laufen. Dies sollte jedoch für die meisten Nutzer ausreichen, zumal mehr (inaktive) Tests gespeichert werden können.
Die Auswahl der Ziele (Goals) aus GA ist ein großer Vorteil von Content Experiments. Allerdings ist es (derzeit) nicht möglich, E-Commerce Ziele für den Test auszuwählen. Hoffentlich wird diese Möglichkeit noch nachgereicht. Bisher sind nur „URL-Ziele“ (Erreichen einer bestimmten Seite) und Ereignisse als Ziele möglich.
Es war schon etwas länger ruhig um den Google Website Optimizer. Das Tool wurde schon länger nicht mehr aktualisiert und bekam in letzter Zeit immer mehr Konkurrenz durch andere Tools, die teilweise auch mehr Funktionen oder Möglichkeiten zum Testen bieten. Kein Wunder also, dass Google hier jetzt nachbessert.
Im englischen Google Analytics Blog hat Google eine neue Funktion für GA angekündigt. Künftig sollen Webseiteninhalte direkt von hier aus gegeneinander getestet werden können. Die entsprechende Funktion nennt sich „Content Experiments“ und soll in den nächsten Wochen für alle GA-Nutzer ausgerollt werden. Zu finden soll sie sein unter „Content“ -> „Experiments“, so die englischen Bezeichnungen in der Menüstruktur.
Der Google Website Optimizer wird dagegen komplett eingestellt. Der Zugang zu diesem Tool soll nach dem 1. August 2012 nicht mehr möglich sein.
Was bietet Content Experiments?
Die neuen „Content Experiments“ unterscheiden sich laut Google von den üblichen A/B- und Multivariate Tests. [vgl. http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=en&topic=1745207&answer=1745147] Hier sollen nicht einfach nur zwei Seiten oder verschiedene Kombinationen von Inhalten auf einer einzelnen Seite gegeneinander getestet werden. Bei Content Experiments sollen bis zu fünf separate Seiten angelegt werden können, die jede über eine eigene URL erreichbar ist. Google liefert dann dem Nutzer eine dieser Seiten aus.Nun, was muss ein Webseitenbetreiber also für einen Test leisten? Erstens muss jeder der Test-Varianten erstellt werden. Dabei muss sichergestellt werden, dass diese Varianten jede über eine eigene URL erreichbar sind. Ein Test wird in GA Content Experiments über einen Assistenten eingerichtet; hier müssen die URLs eingetragen werden. Zudem muss auf jeder der Seiten der Standard-Google-Analytics Tracking Code eingebunden werden. Auf die Original-Seite kommt zusätzlich noch ein Content Experiments Java Script Code, welcher den Test bzw. die Auslieferung der Test-Seiten letztendlich steuert. Dabei werden die Nutzer auf eine der Test-Varianten weitergeleitet. Google Analytics Tracking Code sorgt dann für das Sammeln der Daten.
Content Experiments vs. Website Otimizer
Der Vorteil von der Integration des Content Experiments ist sicherlich, dass bei der Analyse der Tests auf die GA-Daten zugegriffen werden kann. So können (benutzerdefinierte) Segmente und andere Metriken genutzt werden.Eine weitere Ergänzung: Google will die Nutzer von Content Experiments dabei unterstützen, statistisch signifikante Ergebnisse zu bekommen bzw. zu erkennen. Dazu wertet das Tool die Daten automatisch aus, soll in den ersten zwei Wochen aber noch keinen Gewinner selbst bestimmen. Weiterhin sollen die Tests maximal 3 Monate lang laufen. Ein weiterer automatischer Eingriff seitens Google: Test-Varianten, die besonders schlechte Leistung bzgl. Zielerreichung haben, sollen weniger Traffik bekommen. Das hört sich ähnlich der automatischen Leistungsoptimierung bei Google AdWords an.
Einschränkungen
Content Experiments haben sicherlich auch einige Einschränkungen, die den einen oder anderen Nutzer nicht glücklich machen werden. Zum einen sind Multivariate Tests (noch) nicht möglich. Zum anderen ist der Tester durch maximal 5 Test-Varianten pro Test doch schon etwas eingeschränkt.Weiterhin setzt Google eine Schranke für die Anzahl der gleichzeitig laufenden Tests: Nur 12 Tests können parallel in einem GA Profil laufen. Dies sollte jedoch für die meisten Nutzer ausreichen, zumal mehr (inaktive) Tests gespeichert werden können.
Die Auswahl der Ziele (Goals) aus GA ist ein großer Vorteil von Content Experiments. Allerdings ist es (derzeit) nicht möglich, E-Commerce Ziele für den Test auszuwählen. Hoffentlich wird diese Möglichkeit noch nachgereicht. Bisher sind nur „URL-Ziele“ (Erreichen einer bestimmten Seite) und Ereignisse als Ziele möglich.
Fazit
Content Experiments ist an vielen Stellen eine Verbesserung gegenüber des Website Optimizers. An anderen Stellen ist allerdings noch einiges zu tun. So fehlen noch einige Funktionen und der Einrichtungsassistent scheint noch nicht ganz einfach zu sein. Es wird auf jeden Fall spannend, wie sich das neue Tool entwickeln wird.Links
- Eine Schritt-Für Schritt Anleitung von Google: http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=en&answer=1745152&topic=1745207&ctx=topic
- Eine gute Anleitung zu Content Experiments von Daniel Waisberg bei Online Behavior: http://online-behavior.com/testing/content-experiments
- Experiments and SEO Ranking: http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=en&answer=2613318&topic=1745207&ctx=topic
Das offizielle Video zu Content Experiments
Mittwoch, 9. Mai 2012
AdWords: Änderungen bei der Anzeigenrotation
Legen Sie mehrere Anzeigen in Google AdWords an, werden diese in einer Rotation angezeigt. Doch wie steuert Google die Auslieferung der Anzeigen? Derzeit werden drei Möglichkeiten für die Anzeigenrotation angeboten:
Was bedeuten diese Optionen? Nun, die „leistungsunabhängige Anzeigenschaltung sorgt dafür, dass die Anzeigen unabhängig von ihrer Leistung, also Klicks und ggf. Conversions, geschaltet werden. Manchmal wir diese Option auch „gleichmäßige Anzeigenschaltung“ genannt, was jedoch nicht bedeutet, dass zum Beispiel bei zwei Anzeigen tatsächlich ein 50:50 Verhältnis bei der Auslieferung gelten wird. Dies liegt daran, dass die „Gleichmäßigkeit“ sich nur auf die Teilnahme an der Auktion bezieht. Da die Anzeigenposition je nach Qualitätsfaktor variieren kann, könnte es auch zu einem Verhältnis von zum Beispiel 60:40 bei der Auslieferung der Anzeigen kommen.
Diese Methode hat den Vorteil, dass Sie die Leistung der Anzeigen bei ungefähr gleicher Schaltung sehen und die Anzeigen selbst optimieren können, indem Sie zum Beispiel die Anzeigen mit schlechterer Klick- oder Conversionrate deaktivieren oder (besser) den Anzeigentext anpassen. Damit lassen sich zum Beispiel auch einfache A/B-Tests für Anzeigen-Texte realisieren.
Bei den beiden anderen Optionen wird Google die Optimierungen für Sie automatisch vornehmen. Wenn die Option "Für Klicks optimieren" eingeschaltet ist (was standardmäßig der Fall ist), wird Google bei der Auslieferung der Anzeigen die Klickrate und den Qualitätsfaktor der Anzeigen berücksichtigen und Anzeigen mit besseren Werten häufiger schalten. Bei der Option "Für Conversions optimieren" orientiert sich das AdWords System an die Anzahl der Conversions, sofern das entsprechende Tracking eingeschaltet ist.
Die automatische Optimierung klinkt zunächst verlockend. Doch es sollte nicht vergessen werden, dass Google hier in erster Linie auch für sich optimiert, denn mehr Klicks bringen zunächst nur Google mehr Geld. Für Sie als Werbetreibenden sollten in erster Linie qualitativ hochwertige Kunden eine Rolle spielen. Auch eine automatische Optimierung für Conversions ist kein optimaler Weg. Denn Google wird hier nur die Conversionrate als Optimierungsfaktor berücksichtigen und diese alleine ist noch kein Indikator für mehr Gewinn (vgl. z.B. http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/conversion-rate.html).
Im Inside AdWords Blog hat Google vor einigen Tagen eine Änderung in der Behandlung von Einstellungen für die Anzeigenrotation angekündigt. Betroffen ist die Option für "leistungsunabhängige Anzeigenschaltung". Künftig werden die Anzeigen bei dieser Einstellung nur für 30 Tage gleichmäßig geschaltet, nachdem sie aktiviert oder bearbeitet wurden. Danach wird die Anzeigenschaltung automatisch für Klicks optimiert.
In der AdWords Hilfe schreibt Google dazu:
Zu beachten ist auch, dass Google die Umstellung der Anzeigenrotation wohl nicht anzeigen wird:
Ob diese Umstellung für Werbetreibende so optimal ist, wie Google es sagt? Nun, wer sowieso ständig manuell optimiert und dabei die Anzeigen anpasst und/oder verändert und dies häufiger als alle 30 Tage macht, wird keinen Unterschied merken. Alle anderen sollen darüber nachdenken, ob eine häufigere manuelle Optimierung doch nicht der bessere Weg für sie ist.
- Für Klicks optimieren (Standard)
- Für Conversions optimieren
- Leistungsunabhängige Anzeigenschaltung
Was bedeuten diese Optionen? Nun, die „leistungsunabhängige Anzeigenschaltung sorgt dafür, dass die Anzeigen unabhängig von ihrer Leistung, also Klicks und ggf. Conversions, geschaltet werden. Manchmal wir diese Option auch „gleichmäßige Anzeigenschaltung“ genannt, was jedoch nicht bedeutet, dass zum Beispiel bei zwei Anzeigen tatsächlich ein 50:50 Verhältnis bei der Auslieferung gelten wird. Dies liegt daran, dass die „Gleichmäßigkeit“ sich nur auf die Teilnahme an der Auktion bezieht. Da die Anzeigenposition je nach Qualitätsfaktor variieren kann, könnte es auch zu einem Verhältnis von zum Beispiel 60:40 bei der Auslieferung der Anzeigen kommen.
Diese Methode hat den Vorteil, dass Sie die Leistung der Anzeigen bei ungefähr gleicher Schaltung sehen und die Anzeigen selbst optimieren können, indem Sie zum Beispiel die Anzeigen mit schlechterer Klick- oder Conversionrate deaktivieren oder (besser) den Anzeigentext anpassen. Damit lassen sich zum Beispiel auch einfache A/B-Tests für Anzeigen-Texte realisieren.
Bei den beiden anderen Optionen wird Google die Optimierungen für Sie automatisch vornehmen. Wenn die Option "Für Klicks optimieren" eingeschaltet ist (was standardmäßig der Fall ist), wird Google bei der Auslieferung der Anzeigen die Klickrate und den Qualitätsfaktor der Anzeigen berücksichtigen und Anzeigen mit besseren Werten häufiger schalten. Bei der Option "Für Conversions optimieren" orientiert sich das AdWords System an die Anzahl der Conversions, sofern das entsprechende Tracking eingeschaltet ist.
Die automatische Optimierung klinkt zunächst verlockend. Doch es sollte nicht vergessen werden, dass Google hier in erster Linie auch für sich optimiert, denn mehr Klicks bringen zunächst nur Google mehr Geld. Für Sie als Werbetreibenden sollten in erster Linie qualitativ hochwertige Kunden eine Rolle spielen. Auch eine automatische Optimierung für Conversions ist kein optimaler Weg. Denn Google wird hier nur die Conversionrate als Optimierungsfaktor berücksichtigen und diese alleine ist noch kein Indikator für mehr Gewinn (vgl. z.B. http://www.konversionskraft.de/conversion-optimierung/conversion-rate.html).
Im Inside AdWords Blog hat Google vor einigen Tagen eine Änderung in der Behandlung von Einstellungen für die Anzeigenrotation angekündigt. Betroffen ist die Option für "leistungsunabhängige Anzeigenschaltung". Künftig werden die Anzeigen bei dieser Einstellung nur für 30 Tage gleichmäßig geschaltet, nachdem sie aktiviert oder bearbeitet wurden. Danach wird die Anzeigenschaltung automatisch für Klicks optimiert.
In der AdWords Hilfe schreibt Google dazu:
Diese Einstellung ist zwar auf Kampagnenebene, aber der Zeitraum der gleichmäßigen, leistungsunabhängigen Anzeigenschaltung wird für jede Anzeigengruppe einzeln protokolliert. Der Zeitraum der gleichmäßigen, leistungsunabhängigen Anzeigenschaltung beginnt für eine Anzeigengruppe bzw. wird für diese zurückgesetzt, sobald Anzeigen der Anzeigengruppe geändert werden, das heißt wenn Sie eine neue Anzeige erstellen, eine bestehende Anzeige bearbeiten oder eine pausierte bzw. gelöschte Anzeige aktivieren.
Zu beachten ist auch, dass Google die Umstellung der Anzeigenrotation wohl nicht anzeigen wird:
Nach dem Ende des Zeitraums der gleichmäßigen, leistungsunabhängigen Anzeigenschaltung für eine oder alle Anzeigengruppen einer Kampagne zeigt die Einstellung der Anzeigenrotation der jeweiligen Kampagne weiterhin "Gleichmäßige, leistungsunabhängige Anzeigenschaltung" an.
Ob diese Umstellung für Werbetreibende so optimal ist, wie Google es sagt? Nun, wer sowieso ständig manuell optimiert und dabei die Anzeigen anpasst und/oder verändert und dies häufiger als alle 30 Tage macht, wird keinen Unterschied merken. Alle anderen sollen darüber nachdenken, ob eine häufigere manuelle Optimierung doch nicht der bessere Weg für sie ist.
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