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Mittwoch, 30. Januar 2013

DAIR Media ist jetzt Zertifizierter Google-Partner

Eine sehr erfreuliche E-Mail von Google erreichte uns am heutigen Morgen:
>Herzlichen Glückwunsch!
Ihr Unternehmen ist nun als zertifizierter Google AdWords-Partner anerkannt.
Damit darf ich als "Alexander Gut | DAIR Media Online Marketing" mich nun "Zertifizierter Google-Partner" nennen und das entsprechende Logo verwenden.


Eine entsprechende Profil-Seite bei Google ist natürlich auch eingerichtet: http://j.mp/agutGAP

Freitag, 21. Dezember 2012

AdWords Keyword Optionen

Keyword Optionen im Überblick


Mit Keyword-Optionen können Sie steuern, wie genau eine Suchanfrage der Nutzer mit dem hinterlegten Keyword übereinstimmen muss, damit Google Ihre Anzeige schaltet. Je breiter eine Keyword-Option gefasst ist, desto öfter werden die zum Keyword hinterlegten Anzeigen geschaltet. Je enger eine Keyword-Option hingegen gefasst ist, desto relevanter ist das Keyword für die Suchanfrage. In Google AdWords stehen insgesamt vier Optionen zur Verfügung:

  1. Broad Match / Weitgehend passende Keywords (zusammen mit dem Modifizierer für weitgehend passende Keywords): Die Anzeige wird bei ähnlichen Wortgruppen und relevanten Variationen geschaltet.
  2. Phrase Match / Passende Wortgruppe: Die Anzeige wird bei Suchanfragen geschaltet, die die identische Wortgruppe enthalten.
  3. Exact Match / Genau passende Keywords: Die Anzeige wird bei nur genau dann geschaltet wenn die Suchanfrage genau mit dem gebuchten Keyword oder der beuchten Keyword Kombination übereinstimmt.
  4. Negative Match / Ausschließende Keywords: Die Anzeige wird nicht für Suchanfragen geschaltet, die diesen Begriff enthalten.

Broad Match / Weitgehend passende Keywords

Broad Match (deutsch: weitgehend passendes Keyword) ist die Standard Option bei Google AdWords. Das Keyword wird direkt ohne zusätzliche Kennzeichnung angegeben. Bei der Bestimmung, ob das Keyword zu einer Suchanfrage passt (matching) geht Google sehr flexibel vor: Die Anzeige kann auch geschaltet werden, wenn die Suchanfrage die Begriffe des Keywords in beliebiger Reihenfolge enthält. Und es können auch andere Begriffe in beliebiger Reihenfolge enthalten sein. Ebenso sind folgende Abweichungen möglich (auch Expanded Match genannt):
  • Singular- und Pluralformen,
  • Synonyme,
  • mögliche Falsch-Schreibweisen
  • Wortstämme (z. B. Italien und italienisch),
  • ähnliche Suchanfragen (z.B. Blumen und Tulpen)
  • Abkürzungen und Akronyme (z.B. Auto und Kfz)
  • Akzente (z.B. Café und Cafe)

Broad match modifier / Weitgehend passend mit Modifizierer

Mit dem Modifizierer für weitgehend passende Keywords können Sie Google mitteilen, dass Ihre Anzeige nicht bei allen möglichen Varianten des Keywords geschaltet werden soll. Dafür wird ein Plus-Zeichen (sog. Modifizierer) vor einem Begriff im Keyword vorangestellt. Bei mehreren Begriffen (Wörtern) im Keyword kann das Plus-Zeichen auch vor allen oder nur vor einigen Wörtern vorangestellt werden.

Im Gegensatz zu weitgehend passenden Keywords werden bei Keywords mit Modifizierer nicht alle Wort-Varianten bei der Anzeigenschaltung berücksichtigt. Das Plus-Zeichen vor einem Wort schließt Synonyme und verwandte Suchanfragen aus. Damit wird die Übereinstimmung zwischen Suchanfrage und dem Keyword etwas genauer bzw. die Anzeige wird für den Suchenden relevanter, was höhere Klickraten (Click-Through-Rate, CTR) bedeutet.

Während bei weitgehend passenden Keywords das Keyword „Tennis Schuhe“ (ohne Anführungszeichen) auch eine Anzeigenschaltung bei Suchanfragen wie „Tennis Schuhe kaufen“, „Laufen Schuhe“ oder Tennis Sportschuhe“ auslöst, wird das modifizierte Keyword „+Tennis +Schuhe“ nur bei der Suche nach zum Beispiel „Tennis Schuhe“ oder „Tennis Schuhe kaufen“ greifen, jedoch nicht bei „Laufen Schuhe“ oder „Tennis Sportschuhe“.

Phrase Match / Passende Wortgruppe

Bei dieser Keyword-Option werden die Anzeigen nur dann geschaltet, wenn die Suchanfrage das eingegebene Keyword auch genauso beinhaltet. Dazu wird das Keyword in Anführungszeichen gesetzt, zum Beispiel: "Schuhe kaufen". In der Suchanfrage können davor oder danach noch weitere Begriffe genannt werden; die Anzeige wird also auch bei der Suche nach „Schwarze Schuhe kaufen“ oder „Schuhe kaufen billig“ geschaltet.

Das Expanded Match soll bei dieser Optionen nicht angewendet werden; es werden also keine Varianten oder Synonyme des Keywords beachtet. Seit Mai 2012 schaltet Google jedoch Anzeigen auch dann, wenn die Suchanfrage „nahen Varianten“ des Keywords beinhaltet. Dazu gehören Falsch-Schreibweisen, Singular und Plural, Abkürzungen und Akronyme, Akzente und Wortstammvariationen, jedoch nicht Synonyme. Standardmäßig ist das neue Verhalten für alle Kampagnen vorangestellt. Google bietet jedoch auch eine Opt-out Möglichkeit an: In den Kampagneneinstellungen kann unter „Keyword-Übereinstimmungstypen“ gewählt werden, ob die „nahen Varianten“ eingeschlossen werden sollen oder nicht (vgl. Abbildung). Dies gilt übrigens auch für Exact Match / Genau passende Keywords.

Eine genauere Analyse der Neuerung bei der Betrachtung der Übereinstimmungstypen hat Martin Röttgerding im Internetkapitäne-Blog geschrieben: http://www.internetkapitaene.de/2012/05/01/neue-funktionsweise-fur-adwords-keyword-optionen/ .

Exact Match / Genau passende Keywords

Bei dieser Option muss die Suchanfrage genau mit dem eingegebenen Keyword übereinstimmen und darf keine weiteren Begriffe davor oder danach enthalten, damit die Anzeige geschaltet wird. Dadurch werden die Nutzer sehr gezielt angesprochen. Um die Option zu nutzen wird das Keyword in eckige Klammern eingeschlossen.

Wie auch bei „Phrase Match“ werden Anzeigen seit Neuestem auch bei „Exact Match“ für Suchanfragen geschaltet, in denen Begriffe verwendet werden, die dem eingegeben Keyword sehr ähnlich sind. Zu diesen „nahen Varianten“ zählen wieder fehlerhafte Schreibweisen, Singular- und Pluralformen, Akronyme, Wortstämme, Abkürzungen und Akzente.

Zum Beispiel erfolgt eine Anzeigenschaltung für das Keyword [Tennis Schuhe] bei der Suchanfrage "Tennis Schuhe" und auch bei "Tenis Schuhe", jedoch nicht bei "rote Tennis Schuhe" oder "Tennis Schuhe kaufen".

Die Opt-out Möglichkeit in den Kampagneneinstellungen gilt auch für die Option "Genau passende Keywords".

Negative Match / Ausschließende Keywords

Nicht jede Suchanfrage hat etwas mit dem beworbenen Produkt oder Dienstleistung zu tun. Manche Leute suchen zwar ähnliche Informationen, diese können mit der Webseite hinter der AdWords Kampagne nicht angeboten werden. Werden beispielsweise in einem Online-Shop nur Sport-Schuhe verkauft, bringen Suchanfragen nach „Business Schuhe“ kaum neue Kunden. Mit ausschließenden Keywords können solche unerwünschte Keywords ausgeschlossen werden. Dann schaltet Google die Anzeige auch nicht, wenn die ausgeschlossenen Begriffe gesucht werden.

Um ein ausschließendes Keywords hinzuzufügen, muss ein Minus-Zeichen vor dem Keyword gesetzt werden. Außerdem sind alle bisher vorgestellten Keyword-Optionen auch bei ausschließenden Keywords möglich.

Mit den ausschließenden Keywords werden interessierte Nutzer gezielter angesprochen. Außerdem lassen sich so unerwünschte Anzeigenschaltungen und KIicks vermeiden. Damit steigen einerseits die Qualität und andererseits auch der ROI der Kampagne.

Die Auswahl der hängt von den beworbenen Produkten und Diensten ab. Oft wird zum Beispiel bei Online-Shops empfohlen, Begriffe wie kostenlos, gratis oder vergleich auszuschließen. Bieten Werden jedoch im eigenen Shop kostenlose Warenproben oder Produktvergleiche angeboten und sind diese ein Teil der AdWords Kampagne, müssen diese Keywords nicht ausgeschlossen werden.

Zusammenfassung und Beispiele

AdWords Keyword Optionen
Englische BezeichnungDeutsche BezeichnungModifierBeispielPassende Suchanfrage
Broad MatchWeitgehend passendkeywordLaufschuhe, Tennis SchuheTennis Schuhe kaufen, Laufen Schuhe, Tennis Sportschuhe
Modified Broad MatchWeitgehend passend mit Modifizierer+keyword+Tennis +SchuheTennis Schuhe, Tennis Schuhe kaufen
Phrase MatchPassende Wortgruppe"keyword""laufschuhe blau"Laufschuhe blau, Laufschuhe blau kaufen
Exact MatchGenau passend[keyword][blaue laufschuhe]Blaue Laufschuhe
Negative MatchAusschließend-keyword-"business schuhe"

Freitag, 9. November 2012

Warenkorb-Optimierung: Wie sieht ein leerer Warenkorb aus?

Über die Optimierung von Warenkorb-Seiten in Online-Shops wurde schon vieles geschrieben. Es gibt zahlreiche Studien und Labor-Untersuchungen, wie eine Warenkorb-Seite aussehen soll, wie sollen die Produkte dargestellt werden, welche Funktionen soll diese Seite haben, wo werden Trust-Symbole platziert und ob Cross-Selling-Elemente und ein Eingabefeld für ein Gutscheincode auf diese Seite gehören. Was ich bisher noch nicht gesehen habe, ist eine Diskussion, wie eine optimale Warenkorbseite aussehen soll, wenn (noch) keine Waren sich darin befinden

Vor einigen Tagen habe ich in ausländischen Online-Shops einige sehr interessante Beispiele für leere Warenkorb-Seiten entdeckt. Die dort verwendete Darstellung kann meiner Meinung nach zumindest für mehr positive Emotionen bei den Kunden und damit vielleicht auch für mehr Einkäufe sorgen. Gleichzeitig sind die Lösungen so einfach, dass auch die deutschen Online-Shops diese umsetzen können oder bereits umgesetzt haben sollten. Eine kurze Untersuchung einiger deutschen Shops zeigt jedoch ein anderes Bild.

Im Folgenden wird die Darstellung der leeren Warekörbe einiger deutscher Online-Shops angeschaut. Anschließend stelle ich einige Beispiele aus dem Ausland vor, die einige sehr interessante Elemente einsetzen, um die  Kunden für den Einkauf zu motivieren.

Wie kommt der Besucher zum leeren Warenkorb

Zunächst stellt sich die Frage, ob diese Seite überhaupt relevant für die Optimierung ist. Denn wer kommt schon auf eine leere Warenkorb-Seite? Nun, schauen wir erst mal, wie ein Besucher dazu überhaupt kommen kann.

Die einfachste Variante: Der Besucher ist im Online-Shop und klickt auf den Link, der zum Warenkorb führt. Warum soll er das tun? Neben reiner Neugier kann es sich auch einfach „verklicken“, weil neben dem Warenkorb-Link sich auch andere Links befinden können

Eine andere Möglichkeit wäre, dass der Nutzer bereits Waren im Warenkorb hat, auf den Warenkorb-Link klickt und dieser aus technischen Gründen (z.B. „Session abgelaufen“) wieder leer ist. Zwar soll dies in der Regel nicht passieren, kommt dennoch hin und wieder vor, etwa bei schlecht programmierten Shops oder weil der Nutzer sich viel Zeit lässt oder eine instabile mobile Internetverbindung nutzt.

Die Möglichkeit, auf die Warenkorbseite über eine Suchmaschine zu kommen ist weniger wahrscheinlich, dennoch möchte ich sie hier vollständigkeitshalber erwähnen.

Weiterhin sei gesagt, dass einige Shops den Klick auf den Warenkorb-Link verhindern, solange dieser noch leer ist. D.h., der Nutzer kann den Link oder den Button, der sich üblicherweise rechts oben befindet, gar nicht anklicken. Ein Beispiel dafür wäre Conrad.de. Eine andere Art Sperre führt den Nutzer beim Klick auf diesen Link per Umleitung sofort wieder auf die Shop-Startseite. Beide Varianten sind meiner Meinung nach suboptimal, denn der Nutzer wird dadurch mehr verwirrt. „Funktioniert der Warenkorb nicht?“, fragt er sich wahrscheinlich in diesem Fall.

Schauen wir nun ein paar Beispiele, wie ein leerer Warenkorb in deutschen Online-Shops aussieht.

Der einfache Hinweis

In mehreren Online-Shops wird der Besucher der leeren Warenkorbseite mit einem einfachen Text darauf hingewiesen, dass er noch nichts im Warenkorb hat. Doch selbst bei dieser einfachen Variante gibt es einige Feinheiten, die die Shops unterschiedlich lösen.

otto.de


Hier ist die leere Warenkorbseite sehr schlicht gehalten. Es gibt lediglich ein Hinweistext, dass noch keine Artikel sich im Warenkorb befinden und ein Link zurück auf die Startseite. Diese haben genug Abstand von den restlichen Seitenelementen, um gut wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig sieht der Nutzer die übliche Navigation im oberen Bereich und kann auch so weiter einkaufen.

notebooksbilliger.de


Auch hier gibt es nur einen einfachen Hinweis. Der Button trägt die Beschriftung „Einkauf fortsetzen“, wobei spontan „Einkauf beginnen“ hier logischer wäre. Der Footer dominert hier allerdings so stark, dass der Hinweis auf den leeren Warenkorb schlecht wahrnehmbar ist.

Sanicare.de


Sanicare zeigt die mit Symbolen gestaltete Breadcrumb des Bestellungsprozesses an, eher der Hinweis kommt, dass sich keine Produkte im Warenkorb befinden. Ein „Zurück“ Button ist in der Breadcrumb oben versteckt. Außerdem sieht der Nutzer Sternchen-Texte, die wohl zu den Preisen der Waren gehören, die ja gar nicht da sind.

shop.apple.com/de/


Bei Apple muss der Nutzer schon zwei Mal klicken, um in den leeren Warenkorb zu gelangen, da der erste Klick einen Layer aufmacht, in dem nochmal der Inhalt der Warenkorbes (oder eben Hinweis auf leeren Warenkorb) dargestellt werden. Dafür bekommt der Nutzer im leeren Warenkorb den Hinweis, dass deaktivierte Cookies vielleicht die Ursache für das Problem sein können. Natürlich kann der Nutzer auch von hier aus den „Einkauf fortsetzen“.

Produkte zur Auswahl

esprit.de


Auf esprit.de wird der Nutzer, der im leeren Warenkorb gelandet ist, zunächst auch einfach darauf hingewiesen, dass er bzw. sie „zur Zeit keine Artikel“ im Warenkorb hat. Der Hinweis ist in der Mitte der Seite platziert und durch große Schrift auch einfach zu lesen. Mit „Weiter shoppen“ wird der Nutzer zurück auf die Startseite geschickt. Gleichzeitig werden unten fünf ausgewählte Artikel vorgestellt, die gleich in den Warenkorb gelegt werden können. Auch Farbe und Größe lassen sich in diesem Bereich direkt auswählen.

Zalando.de


Zalando sagt sowohl in der Überschrift als auch im Text der Seite: „Sie haben keine Artikel im Warenkorb“ und bittet den Nutzer gleichzeitig, den Einkauf fortzusetzen. Der Link führt zur Startseite. Gleichzeitig werden Topseller des Tages präsentiert; ein Klick darauf führt jedoch zur Detailansicht. Erst hier kann der Artikel in den Warenkorb gelegt werden.

Heine.de


Bei Heine.de erhält der Nutzer neben dem Hinweis auf noch leere Einkaufstasche gleich einige Möglichkeiten, doch noch etwas zu bestellen. Zum einen kann er/sie den Merkzettel anschauen, wo vielleicht schon einige Artikel hinterlegt sind. Gleichzeitig gibt es einen Hinweis darauf, dass Gutscheine später im Einkaufsprozess eingelöst werden können. Da Heine.de auch Kataloge versendet, können Nutzer hier direkt Artikelnummern aus dem Katalog eingeben, samt Größe und Anzahl, und die Ware in die „Einkaufstasche“ legen.

Emotionen und Produkt-Hinweise

Folgende Beispiele habe ich bei einigen russischen Online-Shops gesehen. Hier versuchen die Shop-Betreiber die Nutzer eher emotional anzusprechen.

Wildberries.ru


Der Mode-Shop versuche seine Kundinnen und Kunden mit diesem Hinweistext zum Kauf zu bewegen:

„Ihr Warenkorb ist derzeit leer. Nutzen Sie bitte unseren Katalog, um ihn zu füllen. Denken Sie daran, dass ein voller Korb für Reichtum und Wollstand steht“.

Hier würden sich noch ein Link zur Startseite und vielleicht einige Produktempfehlungen bieten. Doch das Wording zeigt schon die Richtung.

Sapato.ru


Ein sehr schönes Beispiel liefert Sapato.ru.
Unter dem obligatorischen Text „Ihre Einkaufstasche ist leer“ und dem Link zur Startseite steht folgender Text:

„So traurig!
Ihre Einkaufstasche ist leer. Doch das einzige Ziel ihrer Existenz ist es gefüllt zu sein! Ihre Einkaufstasche will modische Schuhe, stillvolle Taschen und Accessoires von Sapato.ru enthalten. Machen Sie Ihre Einkaufstasche glücklich – füllen Sie sie mit neuen Einkäufen!“

Weiter folgt der Hinweis, wie die Artikel in den Warenkorb gelangen:

„In der Produktauswahl befindet sich neben dem Artikel, der Ihnen gefällt, ein Knopf „In die Einkaufstasche legen“. So sieht dieser aus: [Abbildung des orangenen Buttons]. Klicken Sie einfach darauf, um die Bestellung aufzugeben!“


Fazit

Es lässt sich natürlich darüber streiten, ob die Texte genauso sein sollen oder, je nach Shop und Kundenzielgruppe eine andere Wortwahl besser wäre. Doch die Richtung ist klar: Der Nutzer soll auch auf der „leeren“ Seite etwas Mehrwert durch Hinweise auf die Produkte und auch etwas Unterhaltung durch lockere und/oder witzige Texte bekommen.
Und was meinen Sie dazu?